{"id":103,"date":"2015-10-27T17:50:11","date_gmt":"2015-10-27T16:50:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tiber.biz\/cms2\/?p=103"},"modified":"2016-01-26T16:49:16","modified_gmt":"2016-01-26T15:49:16","slug":"mitarbeiter-motor-der-innovation","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.tiber.biz\/en\/mitarbeiter-motor-der-innovation\/","title":{"rendered":"Mitarbeiter \u2013 Motor der Innovation"},"content":{"rendered":"<p>Ein Sechstel Ihrer Mitarbeiter ist \u00fcberdurchschnittlich. Doch wo befinden sich diese \u00fcberdurchschnittlichen Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen? Nutzen Sie dieses Potenzial? Wie heben Sie dieses Potenzial?<br \/>\nDas h\u00e4ufigste Problem von Unternehmen ist, gen\u00fcgend durchg\u00e4ngige Zeit f\u00fcr die Ideenaussch\u00f6pfung der \u00fcberdurchschnittlichen Mitarbeiter bereitzustellen.<\/p>\n<h2>Zeit ist Geld<\/h2>\n<div id=\"attachment_104\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-104\" class=\"wp-image-104 size-medium\" src=\"http:\/\/www.tiber.biz\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/737945_web_R_B_by_Tim-Reckmann_pixelio.de_-300x200.jpg\" alt=\"Zeit ist Geld. (c) Tim Reckmann\/pixelio.de\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.tiber.biz\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/737945_web_R_B_by_Tim-Reckmann_pixelio.de_-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.tiber.biz\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/737945_web_R_B_by_Tim-Reckmann_pixelio.de_.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-104\" class=\"wp-caption-text\">Zeit ist Geld.<br \/> (c) Tim Reckmann\/pixelio.de<\/p><\/div>\n<p>Und Geld hat kein Unternehmen zu verschenken. Vor allem, wenn man in Betracht zieht, dass Mitarbeiter am Ende des Jahres nur 206 Tage effektiv arbeiten \u2013 also eine vier-Tage-Woche genie\u00dfen. Wie das zustande kommt? Geht man von 365 Tagen pro Jahr aus und zieht folgende Tage ab:<\/p>\n<ul>\n<li>Aus- und Weiterbildung: durchschnittlich 10 Tage<\/li>\n<li>Feiertage: 10 Tage (Europa)<\/li>\n<li>Krankheit und \u00e4hnliches: durchschnittlich 10 Tage<\/li>\n<li>Urlaub: 25 Tage (ohne Sonderurlaub)<\/li>\n<li>Wochenenden: 104 Tage<\/li>\n<\/ul>\n<p>dann kommt man auf 206 Tage pro Jahr. Umso wichtiger ist es, die zeitlichen Ressourcen genau zu planen. Meetings, Organisatorisches und administrative T\u00e4tigkeiten sind reine Zeitvernichter. Je mehr Mitspracherecht ein Projektleiter bei der Auswahl seiner Mitarbeiter hat und ein harmonierendes Team zusammenstellen kann, umso effizienter wird dieser Zeitverlust ausgeglichen.<\/p>\n<h2>Der Schl\u00fcssel zur Innovationskultur<\/h2>\n<p>Neben dem Zeitfaktor ist Vertrauen f\u00fcr eine gelungene Innovationskultur am wichtigsten &#8211; unter den Mitarbeitern, aber auch zu den Vorgesetzten. Auf dieser Grundlage sind Mitarbeiter offener daf\u00fcr seine Ideen mitzuteilen.<br \/>\nVer\u00e4nderungen und damit potenzielle Innovationen erfordern Mut. Ver\u00e4nderungen sind per se etwas be\u00e4ngstigend, deswegen m\u00fcssen auch die Vorgesetzten Vertrauen in ihre Mitarbeiter haben \u2013 so wird ein Klima f\u00fcr eine gelungene Innovationskultur geschaffen. Nicht zuletzt ist es wesentlich, dass jeder einzelne Beteiligte daran glaubt, eine Ver\u00e4nderung in Gang setzen zu k\u00f6nnen. Nimmt man diese Komponenten \u2013 Zeit, Vertrauen, Mut \u2013 zusammen, steht der n\u00e4chsten Innovation nicht mehr viel im Wege.<\/p>\n<div id=\"attachment_105\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-105\" class=\"wp-image-105 size-medium\" src=\"http:\/\/www.tiber.biz\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/745732_web_R_K_B_by_I-vista_pixelio.de_-300x182.jpg\" alt=\"Der Schl\u00fcssel zur Innovationskultur (c) I-vista \/ pixelio.de\" width=\"300\" height=\"182\" srcset=\"http:\/\/www.tiber.biz\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/745732_web_R_K_B_by_I-vista_pixelio.de_-300x182.jpg 300w, http:\/\/www.tiber.biz\/wp-content\/uploads\/2015\/10\/745732_web_R_K_B_by_I-vista_pixelio.de_.jpg 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-105\" class=\"wp-caption-text\">Der Schl\u00fcssel zur Innovationskultur<br \/> (c) I-vista \/ pixelio.de<\/p><\/div>\n<h2>Ideen richtig managen<\/h2>\n<p>Hat man die Grundsteine f\u00fcr eine gelungene Innovationskultur gelegt, geht es an die Struktur. Hat man viele Ideen sammeln k\u00f6nnen, handelt es sich manchmal um die buchst\u00e4bliche Nadel im Heuhaufen. Es ist notwendig die vorhandenen Ideen zu sortieren, zu bewerten und dementsprechend auszusondern oder weiterzuverfolgen. Nur mit innovativen Ideen schaffen es Unternehmen die M\u00e4rkte von morgen zu erobern, das bedeutet, je mehr Ideen generiert werden, desto gr\u00f6\u00dfer werden die Chancen, den gro\u00dfen Treffer zu landen. Doch wer sollte Herr der Ideensammlung werden? Die Mitarbeiter, die dahinterstehen k\u00f6nnen selten objektiv ausw\u00e4hlen, Vorgesetzte tragen die Gefahr in sich, Ideen als Kritik an der eigenen Person zu sehen. So besteht das Risiko in beiden F\u00e4llen, dass gute Ideen aussortiert werden, obwohl sie gewinnversprechend sein k\u00f6nnten. Um unbefangen und unb\u00fcrokratisch Struktur in den Ideenpool zu bringen, bietet sich ein Ideenbewertungstool an. Damit kann unabh\u00e4ngig das Potenzial der einzelnen Ideen gepr\u00fcft und bewertet werden.<br \/>\nDie Moral von der Geschicht\u2019: Ein Unternehmen kann nie zu viele Ideen generieren. Bei allem anderen hilft Ihnen TIBER.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Sechstel Ihrer Mitarbeiter ist \u00fcberdurchschnittlich. Doch wo befinden sich diese \u00fcberdurchschnittlichen Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen? Nutzen Sie dieses Potenzial? Wie heben Sie dieses Potenzial? 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